Das Gespräch mit Teilnehmer**innen des Ausstellungsprojekts Trepang-Syndrom
Das Gespräch mit Teilnehmer**innen des Ausstellungsprojekts Trepang-Syndrom
Vom 16. Mai bis 6. Juni wird in der Zarya-Fabrik das Ausstellungsprojekt „Trepang-Syndrom“ präsentiert, das sich auf ökologische, soziale, wirtschaftliche Bedrohungen und mögliche Problemlösungen konzentriert.

Die Künstler Simon MennerSonya Braas, Maxim Sher und Yanina Boldyreva sowie der Kurator Alexander Nikolsky treffen sich im Rahmen des Begleitprogramms im Pavillon des Festivals für deutsche Kultur und deutsche Sprache auf dem offenen Gebiet der Marine Bahnhof. Das Thema ihrer Diskussion wird soziale Segregation und Mimikry, ökologische Kataklysmen (real und imaginär), kollektive Untätigkeit und Aufmerksamkeit für die unmittelbare räumliche Umgebung sein. Darüber hinaus werden Kulturschaffende persönliche künstlerische Praktiken diskutieren.

Alexander Nikolsky absolvierte die staatliche Kulturuniversität Kemerowo, das Institut für Fotoabteilung, das Labor des Festivals Presence 2018, das Labor des Friedenszentrums „Neue Landschaft“ des Museumszentrums, das Labor der Schule für zeitgenössische Kunst in Wladiwostok. Erstellung von Ausstellungen: vom Wortschatz bis zum Design . " Teilnahme an der Biennale des XIII. Krasnojarsk-Museums (Krasnojarsk); Fotopreis der Macher von Sibirien (Omsk); „48 Stunden Nowosibirsk“ (Nowosibirsk); Präsenz 2019 (St. Petersburg); „Zurückgezogener Alltag“ (Nowosibirsk), Kinokommunalka (Deutschland). Unterrichtet einen Kurs in Projektfotografie am Kemerovo State Institute of Culture.

Simon Menner ist Mitglied des Deutschen Fotografenverbandes (DGPh), Master of Foreign Affairs (2007) der Universität der Künste Berlin. Studierte an der Schule des Art Institute of Chicago. Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen im Museum für zeitgenössische Fotografie von Chicago, im Anchorage Museum, im Berliner Museum für Fotografie, im NRW Forum Düsseldorf, im Benaki Museum in Athen, im Bauhaus Museum in Weimar, in der Galeria Bunkier Sztuki Krakow und in der Lubumbashi Biennale.

Sonia Braas wurde an der Fachhochschule Dortmund ausgebildet und studierte an der Universität Siegen und der School of Visual Arts in New York. Sie nahm an Einzel- und Gruppenausstellungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Holland, Frankreich, Belgien, USA, Italien, Großbritannien, Russland und Griechenland teil.

Maksim Sher arbeitete zunächst als Fotojournalist, nahm dann Kunstfotografie, Installation und Video auf und führte Aufträge für internationale Print- und Online-Publikationen aus. Teilnahme an Einzel- und Gruppenausstellungen im Moskauer Museum für Moderne Kunst, im Moskauer Architekturmuseum, in der Triumph Gallery und in der Calvert22 Gallery. Autor einer Reihe von Kunstbüchern und Magazinen.

Yanina Boldyreva ist eine Multimedia-Künstlerin. Kombiniert Arbeiten in Projektfotografie, Street Art und öffentlicher Kunst (Muralismus). Auch beschäftigt mit der Erstellung von Fotobüchern, Staffelei-Grafiken, Videokunst. Mit einer Gruppe von Kameraden betreut er Kunstprojekte des Kunstmarktes „Dern“ und des Festivals für wissenschaftliche Straßenkunst „Graphite of Science“. Regelmäßiger Teilnehmer an internationalen Fotofestivals Off_festivalEncontros de imagen, Riga Photomonth Festival.

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16.05.21
Wladiwostok
Kultur
Organisator: Goethe-Institut Nowosibirsk

Ort und Adresse der Veranstaltung: Pavillon des Festivals für deutsche Kultur und Sprache, Nizhneportowaja-Straße 1, Hafen, Wladiwostok

16:00 – 18:00 Uhr (Ortszeit)

Mit der Unterstützung von Sponsor: 
OOO „KNAUF GIPS“
Organisatoren