Si vis pacem para bellum – Wer Frieden wünscht, bereite Krieg vor? Emotionen und Sprache als Eskalationsrisiken, sichere Methoden der Friedenswahrung und vielversprechende
Si vis pacem para bellum – Wer Frieden wünscht, bereite Krieg vor? Emotionen und Sprache als Eskalationsrisiken, sichere Methoden der Friedenswahrung und vielversprechende

Das Thema der Diskussion lautet: Si vis pacem para bellum – Wer Frieden wünscht, bereite Krieg vor? Emotionen und Sprache als Eskalationsrisiken, sichere Methoden der Friedenswahrung und vielversprechende Chancen der deutsch-russischen Annäherung im Jahr 2021.

 

Freuen Sie sich auf deutsch-russische Antworten von Expert*innen im Moskauer Gespräch, moderiert von Andreas Stopp (Deutschlandfunk), mit:

• Vladimir Grinin, ehemaliger Botschafter der Russischen Föderation in Berlin (2010–2018) (angefragt)

 • Prof. Dr. Alexei Gromyko, Direktor des Europainstituts an der Russischen Akademie der Wissenschaften und korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Moskau

• Prof. Dr. Sönke Neitzel, Lehrstuhl für Militärgeschichte / Kulturgeschichte der Gewalt, Universität Potsdam, Mitglied in der Gemeinsamen deutsch-russischen Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen (Vertrauensbildung durch wissenschaftliche Zusammenarbeit)

• Dr. Regina Heller, wissenschaftliche Referentin  am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, Hamburg, Mitglied im DFG-Projekt „Claiming respect – the socio-emotional dimension of Russia’s relations with the West“ (angefragt)

• Alexander Golz, freier Journalist und Militärexperte, Moskau (angefragt).

 

Diskutieren Sie mit und melden Sie sich an unter: https://www.deutsch-russisches-forum.de/moskauer-gespraech-online-rutschen-europa-und-russland-erneut-in-ein-schlafwandeln/4689902

 

Sie erhalten vor der Veranstaltung per E-Mail Ihren Zugang zur ZOOM-Plattform.


Organisator:

Deutsch-Russisches Forum e. V.


15.03.2021, 15:00 Uhr (Moskauer Zeit)

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