Abschluss des Festivals Die Performance der deutschen Künstlerin Perila
Abschluss des Festivals Die Performance der deutschen Künstlerin Perila

Klang bringt den Körper in Bewegung, Körperbewegung gibt Raum für die Stimme: Weder die Darstellenden noch der Zuschauer*innen wissen, was passieren wird. Dies ist eine gegenseitige Erforschung des Unbekannten durch Akzeptanz dessen, was sich im Raum befindet, wodurch man ihm erliegen kann. Somit beleuchtet dieser Prozess den Widerstand zwischen den „seltsamen“ und den sicheren Orten sowie Leistung als Schwelle zwischen den Welten innerhalb und außerhalb der Komfortzone.

 

Das Verkörpern von Zuständen des freien Flusses ohne Missbilligung, jedoch mit einer bewussten Präsenz und einer tiefen Berührung der Umgebung kann dazu beitragen, unser Leben weniger grausam zu machen. Wir akzeptieren Veränderungen und vereinen uns: das Beobachten der Bewegung in einem kontinuierlichen Fluss, der vom Klang ausgeht, den gesamten Körper einbezieht und dann wieder durch die Stimme freigesetzt wird.

 

Der Fluss ist eine natürliche Reaktion des Körpers. Das Üben dieses Ansatzes kann viel Raum für positive Veränderungen und die Akzeptanz von scheinbar „Seltsamem oder Unbekanntem“ bieten.


Organisator:

Zentrum für zeitgenössische Kunst Tipografia


Mit der Unterstützung von Sponsoren:

OOO „CLAAS“ 

ООО „KNAUF GIPS“ 

 

25.04.2021, 19:00 Uhr



Abschluss des Festivals Die Performance der deutschen Künstlerin Perila

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25.04.21
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