Wirtschaft
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Interessieren Sie sich für Wirtschaft? Verfolgen Sie russische Unternehmen in Deutschland und deutsche Unternehmen in Russland? Möchten Sie Ihr Wissen in diesem Bereich erweitern und Ihr eigenes Unternehmen gründen? Wie das geht und vieles mehr erfahren Sie in unseren Publikationen zum Thema Wirtschaft.
Der IT-Beruf auf dem deutschen Markt
IT-Spezialist ist einer der begehrtesten Berufe der Welt. Ein Grund dafür ist, dass IT- Fachleute nicht an ein bestimmtes Unternehmen oder an einen bestimmten Wohnort gebunden sind, um eine Karriere in diesem Bereich zu machen. Aus diesem Grund wechseln sie häufig ihren Wohnort und können sich frei bewegen, ohne ihre Arbeit zu gefährden. Der Bedarf an qualifizierten IT-Fachkräften in Deutschland ist sehr hoch: Ende 2020 sind insgesamt mehr als 86.000 Stellen im IT-Sektor zu besetzen. Dabei sind deutsche Unternehmen bereit, mit Fachkräften aus verschiedenen Ländern zusammenzuarbeiten. Eine Tendenz, die durch das deutsche Recht unterstützt wird: Denn seit dem 1. März ist in Deutschland das Gesetz zur Erleichterung der Beschäftigung von Personen aus Nicht-EU Ländern in Kraft getreten.

Für internationale IT-Fachkräfte hat der Gesetzgeber hierbei besondere Bedingungen festgelegt: Spricht der Stellenbewerber für eines der deutschen Unternehmen Englisch oder Deutsch auf B1-Niveau, muss er seine Qualifikation in Deutschland nicht nachweisen. Erforderlich sind lediglich eine etwa dreijährige Berufserfahrung und ein Arbeitsvertrag mit einem festen Gehalt seitens des Arbeitgebers.


Auch viele aus Russland stammende IT-Beschäftigte haben diese Vorteile bereits in Anspruch genommen. In praktisch jeder deutschen Stadt haben IT-Fachleute interessante Möglichkeiten. Eine große Nachfrage nach Entwicklern besteht beispielsweise in Baden-Württemberg, der Wiege der weltweiten Automobilindustrie und dem pro Kopf reichsten Bundesland Deutschlands. Hier kann ein leitender SW-Entwickler mit einem Jahreseinkommen von mindestens 60.000€ rechnen.


Die Aussichten für IT-Profis in München sind nicht minder rosig: Das durchschnittliche Jahreseinkommen von Junior-Entwicklern in hiesigen Unternehmen liegt bei bis zu 50.000 Euro im Jahr, bei Senior-Entwicklern sind es teilweise mehr als 70.000 Euro. Neben einem der besten Gehaltsniveaus für Entwickler gibt es dazu eine große Vielfalt an Attraktionen und kulturellen Veranstaltungen.


Ein weiterer beliebter Standort für einen Wohnortwechsel ist Berlin. Obwohl sie nicht eben als eine der lukrativsten Karrierestädte für Entwickler mit Migrationshintergrund gilt, bleiben viele von ihnen hier: Junior-Entwickler können mit einem Gehalt von etwa 40.000-45.000 € rechnen, Senior-Entwickler mit etwa 60.000-65.000 €. Diejenigen, die bleiben, lassen sich jedoch von den Unterschieden zu anderen Städten nicht entmutigen: Denn in Berlin ist das kulturelle Angebot dafür umso größer.

Wie ist das Krankenversicherungssystem in Deutschland organisiert?
Deutschland hat eines der fortschrittlichsten Krankenversicherungssysteme der Welt. Trotz der vielen Möglichkeiten, die die deutsche Krankenversicherung bietet, ist die Gesundheitsversorgung für deutsche Bürger aber nicht billig, und die Zahlung ist an eine Reihe von Bedingungen geknüpft, die streng eingehalten werden müssen. Welche das genau sind, das erklären wir in unseren Karten. In Deutschland gibt es zwei Arten von Versicherungsunternehmen: die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). 

Die Unterscheidung hängt vom Einkommen des Kunden ab: Beträgt sein jährliches Gesamteinkommen mehr als 54 900 €, kann er sich sowohl bei einer privaten als auch bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern lassen; liegt sein Einkommen um mindestens 1 € darunter, dann nur bei einer gesetzlichen.


Die private Krankenversicherung kann sowohl von Privatunternehmern als auch von Beamten abgeschlossen werden, die davon jedoch nicht unbedingt profitieren: Denn der Staat erstattet ihnen bis zu 80 % der Kosten für medizinische Leistungen. Aber auch andere Berufe werden von den Arbeitgebern unterstützt.


Die Angestellten deutscher Unternehmen zahlen nur 50 Prozent der Versicherungsprämie; die andere Hälfte muss das Unternehmen übernehmen. Der Beitrag zur Staatskasse beträgt 15,5 % des Jahreseinkommens des Versicherten und ist monatlich zu zahlen. Seit 2016 ist eine zusätzliche Prämie von 1,1 Prozent vorgeschrieben.


Heute sind fast 90 % der Bevölkerung des Landes bei öffentlichen Unternehmen versichert. Die Bezahlung der Versicherung basiert auf dem Solidaritätsprinzip: Alle angemeldeten Bürger zahlen den gleichen Teil ihres Einkommens und erhalten das gleiche Versorgungsniveau zu den gleichen Bedingungen.


Sowohl für Selbstständige als auch für Angehörige von Kreativberufen gibt es einen gesonderten Versicherungsschutz. Jeder Selbstständige in Deutschland zahlt 15,7 % seines Jahresumsatzes für die Krankenversicherung. Für freischaffende Künstler und Kreativschaffende gibt es eine eigene staatliche KSK (Künstler Sozialkasse). Der Staat unterstützt sie, indem er bis zu 50 % der Arztkosten übernimmt.

Wohnungsbau in Deutschland: Analyse und Trends
Der Wohnungsbau ist seit Jahrzehnten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland. In unseren Karten  erzählen wir Ihnen mehr darüber. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren 20 Prozent der Wohngebäude in den westlichen Bundesländern zerstört und 25 Prozent beschädigt. Allein zwischen 1945 und 1957 wurden daher fünf Millionen Wohnungen mit einer Gesamtwohnfläche von etwa 250 Millionen Quadratmetern gebaut. Als nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahr 1989 mehr als 3 Millionen Menschen aus der DDR in den Westen zogen, forderte dies auch die Entwicklung des Wohnungsbaus heraus.

Aufgrund der rasanten Entwicklung und Ausdehnung der Megastädte ist das Problem des knappen Wohnraums auch heute noch akut: Laut der Deutschen Welle wohnen 54% der Deutschen zur Miete, und die durchschnittliche Wohnfläche pro Person beträgt 44,6 m². Allein 27% des Durchschnittseinkommens eines Deutschen entfallen dabei auf Mietzahlungen.


Um die derzeitige Situation zu verbessern und um die Zahl der bezahlbaren Wohnungen zu erhöhen, haben die Parteien CDU/CSU und SPD eine Klausel in den Koalitionsvertrag aufgenommen: Laut dem Dokument sind bis zu 1,5 Millionen neue Wohnungen und Häuser geplant. Auch indem sie einen Mechanismus zur Begrenzung von Mieterhöhungen (die Mietpreisbremse) ins Leben gerufen hat, unterstützt die deutsche Regierung ihre Bevölkerung: Hierfür legt jede Stadt einen durchschnittlichen Mietpreis fest, den der Eigentümer nicht von sich aus erhöhen darf.


Eine besondere Fördermaßnahme gilt hierbei für Familien, die ein Eigenheim erwerben möchten: Dank eines  Baukindergeldes, das ihnen der Staat gewährt, müssen sie beim Bau eines Privathauses weniger Steuern zahlen.

Russisches Fintech-Start-Up in Deutschland
In Zusammenarbeit mit einer deutschen Bank haben russische Unternehmer eine mobile Bank als ein vielversprechendes deutsches Fintech-Start-Up der neuen Generation gegründet. Im November bewerteten Investoren das Unternehmen noch mit 117 Millionen Dollar — jetzt ist die Bewertung des Startups sogar auf 436 Millionen Dollar angestiegen. Die Innovation besteht darin, dass ein Online-Konto erstellt wird, welches Zahlungen in mehr als 100 Währungen ermöglicht (beim nächstbesten britischen «Konkurrenten» des Start-Ups beschränkt sich diese Auswahl auf 26 Währungskonten). Außerdem können Auslandszahlungen zu günstigen Tarifen getätigt werden und der Handel mit sowie das Investieren in Aktien ist ohne Gebühren möglich.
Die Geldkarte der Bank kann über die App verwendet oder in der Metallversion (!) bestellt werden. Ebenso ist es möglich, mehr als 50 Arten von Kryptowährungen direkt über die App zu kaufen und zu verkaufen. Auch können Sie in der App zusätzliche Konten anlegen, Ihr Geld zwischen diesen Konten verschieben, Benutzer hinzufügen, oder spezielle Taschen für bestimmte Ausgaben anlegen.
Was ist eine zyklische Wirtschaft?
Deutschland gehört zu den vier Ländern, die am meisten in erneuerbare Energien investieren. Zwischen 2010 und 2019 werden 179 Milliarden Dollar investiert, was einem Anteil von 4,8 % der deutschen Wirtschaft entspricht.Nach Angaben der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) liegt der Anteil Deutschlands an der Wind- und Solarenergiekapazität in der EU bei insgesamt 32 % bzw. 37 %. Und nach Angaben des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme hat Deutschland im Jahr 2019 eine Rekordmenge an Ökostrom erzeugt: Der Anteil der alternativen Energien am deutschen Erzeugungsmix lag bei 46 % und an manchen Tagen sogar bei über 65 %.

Zudem haben die Erneuerbaren in Deutschland im ersten Halbjahr 2019 erstmals mehr Energie erzeugt als Kohle- und Kernkraftwerke: Der Anteil der Stromerzeugung aus Sonne, Wind, Biomasse und Wasser lag dabei bei 47,3 Prozent.


Gleichzeitig hoffen die Behörden auf eine weitere Verbesserung der Zahlen: So sollte die EU nach Ansicht der Klima- und Umweltpolitikerin Claudia Kemfert Quoten für Treibhausgasemissionen einführen, den Schienenverkehr fördern, die CO2-Grenzwerte verschärfen sowie die Elektroauto-Infrastruktur ausbauen.

Wie die deutsche «Rundfunksteuer» funktioniert
Sehen Sie gerne fern? Na dann viel Spaß: Denn in Deutschland muss man selbst dann für das Fernsehen bezahlen — wenn man es gar nicht tut. So sind nach deutschem Recht nämlich alle deutschen Bürgerinnen und Bürger verpflichtet, die sogenannte Fernseh- oder 
Rundfunksteuer der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zu zahlen. Dieses Abgabensystem, das auf jeden Haushalt in allen deutschen Bundesländern erhoben wird, wurde im Jahr 2013 eingeführt. Die nationale Regierung will auf diese Weise eine Vielfalt von Qualitätsinhalten sicherstellen, ohne auf Kommerzialisierung und Werbung zurückgreifen zu müssen.

Und tatsächlich gehen die Beiträge der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) an öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radiosender wie zum Beispiel die Verbände von ARD, ZDF, ARTE, KiKA oder Deutschlandradio. So decken die Fernsehgebühren der GEZ also einen Großteil der Kosten für Produktion, Aufbereitung und Ausstrahlung der Inhalte. Und das alles ohne Werbung!


Es gibt keine Möglichkeit, sich dieser Abgabe zu entziehen, denn früher oder später wird jeder darauf hingewiesen, den Rundfunkbeitrag zu zahlen. Normalerweise beträgt die Steuer 17,50 € pro Monat. Ignorieren Sie das Schreiben jedoch über einen längeren Zeitraum, werden Strafen in Höhe des Steuerbetrags und darüber hinaus fällig. Hartnäckige Nichtzahler können sogar mit einer Haftstrafe rechnen.


Lediglich für Empfänger von Sozialleistungen, für Hörgeschädigte und Sehbehinderte, oder für Studenten und Schüler können diese Abgaben wegfallen. Dies gilt jedoch nicht für Ausländer: Auch wer kein Deutsch versteht, muss Rundfunk- und Fernsehgebühren zahlen.

Die Kreativwirtschaft in Deutschland: Unterstützung für Existenzgründer und Freiberufler
In der Kreativität liegt die Zukunft: Denn zu den vielversprechendsten Wirtschaftszweigen gehört heute die Kreativwirtschaft. Im Jahr 2018 machte sie mit einem Gesamtumsatz von 168 Milliarden Euro gleich drei Prozent des deutschen BIP aus. Rund 256.000 Unternehmen und 1,2 Millionen Menschen sind heute hier beschäftigt. Mit einer ganz eigenen Vision für die Kreativwirtschaft will die Bundesregierung die Kultur- und Kreativwirtschaft bundesweit stärken. Dafür bietet sie Subventionen für kreative Berufe an und unterstützt Neugründungen in der Kreativwirtschaft.

Ein gutes Beispiel ist die Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg, die als Vorreiter der deutschen Kreativwirtschaft gilt: Die Region verfügt heute über die dichteste Infrastruktur für die Produktion von Computerspielen und IT. Es folgen Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig, Köln und München.


Auch in Regensburg boomt die Kreativwirtschaft: Laut Sebastian Knopp, Manager des Bereichs Kultur- und Kreativwirtschaft im Regensburger Rathaus, lag der Anteil der Kreativunternehmen an der Gesamtwirtschaft im Jahr 2012 bereits bei 11,1 Prozent, während er im Bundesdurchschnitt lediglich 2,3 Prozent beträgt.


Das Geheimnis hinter der rasanten Entwicklung der deutschen Kreativwirtschaft ist hierbei das Zusammenspiel von Stadtverwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft mit den kreativen Akteuren. Wie Sebastian Knopp betont, wird den Vertretern der Kreativwirtschaft dabei geholfen, ganz unterschiedliche Ansätze zu verfolgen, eine gemeinsame Sprache mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen zu finden und die wirtschaftlichen und geschäftlichen Grundlagen ihres eigenen Wirkens zu verstehen.

Russische Start-ups in Deutschland
Die Gründung eines Start-Ups in Deutschland ist ein sehr teures und riskantes Unterfangen. Viele Experten schätzen das wirtschaftliche Umfeld in Deutschland daher als eher konservativ ein und beschreiben die Etablierung neuer Produkte als schwieriges Unterfangen. Aber nicht alle sind damit einverstanden. So unterstützt beispielsweise der deutsche Unternehmensberater Benjamin Wilkening, der heute für Skolkovo arbeitet, Unternehmer aus Russland beim Eintritt in den deutschen Markt. Er ist der Meinung, dass es für russische Start-Ups kein vielversprechenderes Land als Deutschland gibt.

Fast 2.000 Start-Ups nehmen inzwischen an seinem Programm teil. In diesem Zusammenhang berichtet Wilkening zum Beispiel von einer vielversprechenden russischen Entwicklung: einem 3D-Drucker, der Bauteile drucken kann, die doppelt so stark und dabei nur halb so leicht sind wie Aluminium. Mit einer Produktion in Augsburg und Vertriebspartnern in Hamburg ist es den Entwicklern gelungen, ihren Drucker, ein einzigartiges Gerät, von dem es nur in Amerika ein Pendant gibt, auf den deutschen Markt zu bringen. Das dazugehörige Startup wird heute mit rund 800 Millionen Dollar bewertet.


Etwas weniger seriös, aber nicht weniger interessant ist ein anderes Beispiel: Ein Startup aus Russland hat sich kürzlich dazu entschlossen, der deutschen Öffentlichkeit glasierte Käsekuchen (natürlich nur aus natürlichen Zutaten) zu präsentieren. Fast schon exotisch scheint eine so vertraute Delikatesse für Deutsche anzumuten. Denn in nur einem Jahr sind diese Käsekuchen in tausenden Geschäften in ganz Deutschland aufgetaucht, darunter auch in den größten Supermarktketten. So beliebt sind diese Kuchen bei den Verbrauchern, dass man sich wirklich fragen muss, ob bald nicht auch die Halva oder das Hematogen eine Chance auf eine ähnliche Renaissance haben?

Elektroautos in Russland und Deutschland in Zahlen

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland rund 395.000 Elektro- und Hybridfahrzeuge zugelassen — eine beachtliche Steigerung von 264% gegenüber dem Vorjahr! So hat Deutschland sogar die USA überholt und ist bei der Nutzung von Elektrofahrzeugen nun auf den zweiten Platz in der Welt aufgestiegen (hinter China). Was die Produktion von Elektrofahrzeugen angeht, befinden sich gleich drei deutsche Namen unter den sechs weltweit führenden Marken.
In Russland hingegen sehen die Zahlen weniger beeindruckend aus, aber auch hier ist definitiv ein Trend hin zu Elektrofahrzeugen erkennbar: Während des Quarantänejahres erreichte ihre Zahl kürzlich 10.000 und stieg damit um immerhin 72%.
Deutsche Unternehmen in Russland
Die Interessen deutscher Unternehmen in Russland werden von der Russisch-Deutschen Handelskammer wahrgenommen und vertreten. In dieser Broschüre haben wir für Sie einige nützliche Informationen zu den Aktivitäten der Kammer zusammengestellt.

 

  • In Russland hat die Handelskammer zwei Büros 

  • 1,3 Mrd. EUR betrugen die Netto-Direktinvestitionen aus Deutschland in Russland im Jahr 2020

  • Insgesamt 3.971 deutsche Unternehmen sind derzeit auf dem russischen Markt registriert

  • 165 Jahre ist es her, dass jenes deutsche Unternehmen den russischen Markt betritt, welches die berühmten Sapsan- und Lastochka-Züge herstellte

  • 900 Mitarbeiter arbeiten für die Deutsch-Russische Handelskammer, die die Interessen deutscher Unternehmen auf dem russischen Markt vertritt.

  • 1.000 deutsche Unternehmen sind Mitglied der Handelskammer

Russische Unternehmen in Deutschland
Vor kurzem haben wir Ihnen von deutschen Unternehmen in Russland berichtet. Heute liefern wir fünf weitere Fakten zu den deutsch-russischen Handelsbeziehungen.

  • In der Russischen Industrie- und Handelskammer in Deutschland sind 52.000 russische Unternehmen zusammengeschlossen.

  • Rund 75 % der russischen Unternehmen in Deutschland sind kleine und mittlere Unternehmen.

  • In der Bewertung der Städte mit der weltweit besten Start-Up-Infrastruktur (Startup Ecosystem Rating 2020) liegt Moskau gleichauf mit Berlin auf Platz 9 bzw. 8 der Rangliste.

  • Acht Millionen Menschen (etwa 10 % der Bevölkerung) in Deutschland nutzen Telegram.

  • Das berühmte russische Unternehmen kam im Januar 2021 nach Deutschland. Derzeit gibt es insgesamt 40.000 Ausgabestellen.

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